Walkmaer

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Dienstag, 18. August 2015

Elektrisches Desaster und erstaunlicher Büroschluss in Kerteminde

Der Wind bläst seit gestern  unvermindert weiter. Die Windstärke liegt  bei guten 6 - 7  und die Brecher knallen noch immer zwei Meter hoch über die Steinmole.

Wir holen uns Frühstück vom Brugsen und können uns über das Erscheinen der Sonne gegen Mittag nur sehr kurz freuen, weil ein Routineblick auf die Batterieanzeige uns den bisher schönen Tag schlagartig verdirbt: Alles auf Null

Wir rupfen das Vorschiff auseinander, um an die Batterien zu gelangen, schrauben sie auf und  blicken auf trockene Bleiplatten. Das herbei geholte destillierte Wasser aus dem Bootsladen brachte wenig, knapp über 12 Volt - nicht genug, um den Anlasser zu drehen. Beide Batterien fliegen raus und wir kaufen eine einzelne Starterbatterie neu hinzu, in der Hoffnung, die Verbraucherbatterie von unserem Hafenmeister zu einem späteren Zeitpunkt günstiger zu bekommen. Neue Batterie getestet, Motor startet - wir sind wieder im Spiel.

Nachdem alles erledigt war, inkl. alte Batterien entsorgen und Diesel kaufen, war dann auch noch die Gasflasche leer.....

Den gesamten Tag wurden die wenigen hereinkommenden Boote von allen aufmerksam und bewundernd beobachtet. Umso erstaunter waren wir, als die Melges hinter uns plötzlich anfing, sich zum Ablegen bereit zu machen (inkl. eines ca. 12jährigen Mädchens)





Zuerst dachten wir, nun gut Melges 32 ist eher ein Surfboard als ein Schiff, die können das ab.

Die sind allerdings kaum, natürlich unter Segeln, aus dem Hafen, als vor, hinter und neben uns überall knatternd Großsegel gehisst werden. Insgesamt bestimmt 10 - 15 Boote, die alle bei diesen Bedingungen ohne Motor aus dem Hafen segeln.



Eine Büroschluss-Rush-Hour der besonderen Art in Kerteminde. Wir sind beeindruckt... nicht zuletzt auch wegen der Qualität des Materials. Kaum ein Schiff ohne Kevlar-Segel unterwegs.




Es stellt sich am Ende als Regatta heraus, deren Regeln uns allerdings verborgen bleiben. Von der Hafenmole wird unregelmäßig weiße Knallmunition geschossen und fast alle Schiffe laufen unter Höchstfahrt in den äußerst schmalen alten Fischerhafen hinein, wenden und fahren wieder heraus. Alles in allem sportliche Höchstleistung und wunderschönes Hafenkino. Wir nehmen uns vor, uns davon für morgen eine dicke Scheibe abzuschneiden. :)

Montag, 17. August 2015

Rundung von Kaphavn

Am nächsten Morgen, werden wir wie üblich um 5.30 Uhr wach und wollen uns auf den Weg nach Kerteminde machen. Höflich und leise holen wir die Ankerleine ein, bis der Anker auf und nieder steht, um dann erst die Maschine zu starten.

Die Maschine gibt bei Betätigung der Zündung keinen Ton von sich!

Ein Blick auf die Batteriestandsanzeigen offenbart das Problem: Tiefenentladung!!!

Wir haben eine "Situation". Keine Maschine, kein Wind - für jedes Segelboot eine denkbar schlechte Voraussetzung.

Einzige Möglichkeit für uns bleibt die Rückfahrt nach Bogense in 5 sm Entfernung. Leider haben wir nicht einmal genug Wind, um den Anker heraus zu segeln. Glücklicherweise fasst er nicht zu fest und wir bekommen ihn per Muskelkraft ausgebrochen. Wir setzen Segel, die lustlos in der Morgendämmerung hängen. Seegrasbüschel überholen uns in Richtung Bogense. Eine halbe Seemeile von der Insel entfernt bekommen wir einen leisen Lufthauch, der uns sofort auf knapp über einen Knoten beschleunigt. Dabei bleibt es im Wesentlichen bis kurz vor Bogense, welches wir nach 4 Stunden erreichen und problemlos unter Segel wieder unsere alte Box belegen.

Nach einer Stunde am Landstrom hat zumindest unsere Starterbatterie wieder 14 Volt und schafft es, den Anlasser durchzudrehen. Motor läuft und wir verlassen zum dritten Mal den Hafen von Bogense.


Die Rückstrecke bis Aebelö können wir uns noch über Sonne und gutes Wetter freuen. Danach bekommen wir für die 16 sm bis zur Nordspitze Fünens Bft 5 mit ein Meter Welle und Regenschauern direkt auf die Nase. Nach der Rundung um Korshavn (welches wir jetzt an Bord intern nur noch Kaphavn nennen) bekommen wir die relativ schwere See von schräg hinten und kommen nur mit der Genua ganz gut ins Surfen.

Ziemlich fertig erreichten wir um 18.15 Uhr den Hafen von Kerteminde, wo wir dann zunächst auch noch die Breite unseres Bootes unterschätzten und in der angesteuerten Box hängenblieben.

Kühles Bier im Seglerrestaurant ließen die Strapazen aber schnell wieder vergessen.

Ankernacht vor Aebelö

Den Tag verbringen wir entspannt bei wechselhaftem Wetter zwischen Regen und Sonnenschein unter unserem Allzweck-Tarp. Hat sich für uns als zweckmäßiger als die Kuchenbude erwiesen, schneller aufzubauen, kleiner und im Notfall auch nass zu verpacken.




Bei Einbruch der Dunkelheit machen wir unser Ankerlicht klar, natürlich Old-School mit Petroleumlampe. Unsere eigentliche  Ankerlaterne mit Sturmhaube und 0,8 Ltr. Tank hat leider einen verharzten Docht und so nehmen wir die normale Kajütlampe.



Warum der Kollege im Hintergrund bei einer leeren Bucht von der Größe Brasiliens darauf besteht, mit uns im Päckchen zu liegen, wird für immer ein Rätsel bleiben.

Kurze Zeit später wird die Lampe vorgeheißt und die Dunkelheit bricht an.

 
 
 
 
 

Samstag, 15. August 2015

Meuterei auf der Walkmaer und Schweine am Strand

6.00 Uhr....... Geplant ist die Strecke Bogense - Kerteminde, so schön wie es hier ist, können wir einen Tapetenwechsel gebrauchen. Die Wetteraussicht verspricht einen relativ schönen Tag, ausser in der Zeit von 6.00 bis 11.00 Uhr. Wir laufen gegen 6.30 Uhr aus. Der beginnende Regen steigert sich auf dem Weg zur Hafenausfahrt zunehmend und bereits eine halbe Meile auf See haben wir Schauerboen, praktische Nullsicht und direkt vor uns zacken erste Blitze interessante Muster in den pechschwarzen Himmel.

 " Ich möchte umdrehen!"
" Ich denke es ist nur eine Husche, ist gleich vorbei, die Front zieht vor uns durch".
"Warum blitzt es dann auch hinter uns?.... Und neben uns ! Was kommt uns da für ein Schiff entgegen?"
"Das ist der 45 - Fuss Brite, der kurz vor uns ausgelaufen ist".
" Wenn der Angst hat, darf ich auch Angst haben."
" Ok, wir drehen um. Siehst du die Ansteuerungstonne der Hafeneinfahrt? "
" Nein, man sieht gar nichts... "

Zehn Minuten später durchqueren wir die Hafeneinfahrt wieder und drehen noch zwei Runden im Hafenbecken, um zu sehen, ob die Husche nicht wirklich schon vorbei ist. Als aber in kurzer Folge zwei weitere Blitze unweit des Hafenmeisterbüros einzuschlagen scheinen, sind wir zwei Minuten später wieder fest in unserer alten Box.

Alles klatsch nass und trübe, braten wir uns Eier mit Speck und frühstücken erst einmal ausgiebig. Gegen 10.00 Uhr wird es deutlich freundlicher und nach kurzer Krisensitzung wird gegen den ausdrücklichen Willen der ersten Steuerfrau wieder ausgelaufen. Das Wetter jetzt deutlich besser. Auf die Nordspitze von Aebelø haben wir einen guten Am-Wind-Kurs, kaum Welle. Da wir Kerteminde wahrscheinlich erst gegen Abend nach anstrengender Kreuzerei erreichen würden, beschloss der Kapitän das Ankern im Windschatten von Aebelø. Bei der vorsichtigen Ansteuerung des vorgesehenen Ankerplatzes fragte die patente Bordfrau, " sind das da alles Vögel am Strand"?

" Nein, das sind Steine."
" Schweine, nee, dann will ich da nicht hin"

Um 12.30 Uhr fällt der Anker auf vier Meter Tiefe und wir liegen ruhig vor der malerischen Insel.



Donnerstag, 13. August 2015

seemännische Handarbeiten

Man nehme: Dyneema- Hohlgeflecht, einen Fid, Pusher und die Fähigkeit, einen Diamantknoten zu binden. Keine 10 min. später erhält man einen günstigen Tauwerkschäkel mit einer Bruchlast von ca. 50% des Originalmaterials. Eingesetzt wird er als Snatch-Block z.B. für die Barberholer . Praktisch, kosten fast nix und klappern nicht!







Strecken

Heiligenhafen - Bagenkop:
25 sm unter Segel

Bagenkop -Marstal -Birkholm
16 sm unter Motor

Birkholm - Drejø
5 sm unter Motor

Drejø - Fårborg
12 sm unter Segel

Fårborg - Assens
23 sm unter Motor

Assess - Bogense
34 sm unter Motor

Bogense - Aebelø
5 sm unter Segel

Das Butterfass

Über mehrere Wochen frische, leckere Butter ohne Kühlung? Ja, das geht! 
Butter in Stücken in ein grosses Glas, aufgefüllt mit Salzwasser gut verschlossen in der Bilge hält eine ganze Saison. 



Bogense

Der Liegeplatz ist auch am Morgen noch herrlich ruhig, obwohl der Strand direkt nebenan stark besucht ist.  Ein wirklich sehr hübscher Hafen und auch die Stadt selbst ist niedlich und angenehm. Hier ist tatsächlich auch Leben auf der Strasse, nicht wie in vielen Städten und Dörfern auf Lolland oder Falster. 

Also: Sehr empfehlenswert!






Mittwoch, 12. August 2015

Durchfahrt kleiner Belt


Um 6.00 Uhr sind wir heute Morgen aus der Marina Assens gestartet. An Schlaf war bei dem Lärm im Hafen sowieso nicht zu denken. Der einzig vorhandene Wind kam wieder direkt von vorn, d.h. ein neuer Tag unter Maschine. Lause kalt, Sonne war nicht auszumachen, kein Wunder, war ja auch erst 6.30 Uhr. Das erklärt und entschuldigt das Verfehlen einer wichtigen grünen Tonne – diesig eben! Bei klassischer Navigation ohne Plotter sitzt man da schnell einmal auf 0,9 Meter, wenn man nicht Glück hat und vorher durch große Fischreusen gestoppt wird. Fehler wurde rechtzeitig erkannt, Kurs korrigiert, alles gut.

 




In der großen Breite kurz vor Middelfart baute sich dann doch eine recht unangenehme Welle auf, aber es wurde zumindest langsam wärmer. Gleich hinter der großen Brücke vor Fredericia wurden wir plötzlich und unangenehm auf das Fehlen der so wichtigen Anschlusskarte S8 aufmerksam. Die Crew blätterte abwechselt und zunehmend besorgt sämtliches an Bord vorhandene Kartenmaterial durch. Fehlanzeige! Die Schuld war bald verteilt: Der NV Verlag hatte uns um ein Blatt betrogen.  Da unser vorhandenes Kartenmaterial nur noch maximal eine halbe Meile reichte, liefen wir im Sporthafen Fredericia ein, um die Situation in Ruhe zu besprechen. Noch einmal alle Karten gemeinsam durchgeschaut und festgestellt, dass die S8 jeder Logik zum Trotze die Rückseite der S1 bildet, welche wir praktisch dauernd in Benutzung haben und sogar zweimal an Bord führen. Leinen los, auslaufen, weiter Richtung Bogense.

 


Insgesamt fanden wir den kleinen Belt fast ebenso spannend wie die Müritz und werden wahrscheinlich ebenso häufig zurückkehren. Nämlich gar nicht. Aber dies ist selbstverständlich Geschmacksache. Uns ist das Ufer zu dicht, Besiedelung zu stark, zu wenig Weite, kein Dünengras und insgesamt zu viel Laubwald.

 

Welch eine Wohltat dagegen ist Bogense…..
 
 

Assens


Von Faarborg ging es am Dienstag unter Motor weiter gen Norden. Bei wunderschönem Wetter mit viel Sonnenschein, aber leider ohne Wind, fuhren wir den kleinen Belt hinauf. Spiegelglatte See lud das eine oder andere Mal zum von Bord springen ein. Gegen 13.00 Uhr erreichten wir die Marina von Assens, die im Sejlerens mit den Worten beworben wird: „Wenn man die Marina Assens anläuft, ist man auf dem richtigen Weg zu schönen Erlebnissen“. Es blieb uns verborgen, was damit wohl gemeint sein soll!

Im Hafen und in Sichtweite habe ich nichts entdeckt, von dem ich sagen würde, oh, wie hübsch. Im Gegenteil, es handelt sich um einen Industriehafen (auch das kann sehr schön sein, nicht jedoch in diesem Fall), in dem bis 23.00 Uhr Schiffe mit schwerem Gerät be- und entladen wurde. Ohne dass es Wind gab, stand ein kräftiger Schwel im Hafen.

Diesen Hafen haben wir uns nur für Notfälle gemerkt. Kein Foto!

Dienstag, 11. August 2015

Fårborg

Am  Montagmorgen, 6.30 Uhr, Segel gesetzt und unter Segel den Anker herausgefahren. Kurz danach konnten wir schon im Schmetterling vor dem Wind Richtung Nord-Nordwest den kleinen Belt hochfahren vorbei an Avernakø. Kurz vor Lyø sind wir abgebogen in das Fahrwasser nach Fårborg, wo wir gegen 9.00 Uhr eingelaufen sind. Wir fanden einen schönen Platz an der Außenmole mit Blick auf die See, vorbehalten eigentlich Schiffen ab 13 Meter. Wir entschlossen uns, den Platz zu nehmen und den 13 m Preis zu zahlen. wir hatten gerade festgemacht, da legte uns gegenüber Wilfried Erdmann mit seiner Kathena Nui ab. Wir waren etwas entäuscht, weil wir sehr gerdas Boot angeschaut hätten und die vielleicht auch die Bücher, die wir von ihm an Bord haben, signieren lassen.

Fårborg ist eine typisch, zauberhafte dänische Stadt, mit vielen Eyecatchern. Sehr empfehlenswert!





Sonntag, 9. August 2015

Fiskeriets Hus in Bagenkop

In Bagenkop hat ein Fischerei-Museum im Hafen neu eröffnet. Wunderbare Dinge rund um die Seefahrt und Fischerei sind zusammengetragen und attraktiv aufbereitet worden. Ein Besuch, der sich in jedem Fall lohnt. Eintritt DKK 40,-- pro Person.



Omnia - Der Ofen auf dem Herd

Wir benutzen den Omnia seit vielen Jahren an Bord zum Kochen und Backen. Ein sehr nützliches Teil, in dem wir schon viele leckere Gerichte zubereitet haben. (Gestern zum Beispiel Schweinefilet in  Estragonsauce)










"Mit den Freizeitofen Omnia backen Sie frisches Brot und bereiten leckere Ofengerichte direkt auf der Herdwärme zu. Alles was in einem festen Ofen gewärmt, gebacken und zubereitet werden kann können Sie auch in einem Omnia auf dem Herd machen. Omnia besteht aus drei Teilen und gibt sowohl Ober- als auch Unterwärme. Betrachten Sie ihn als einen gewöhnlichen Ofen. Verwenden Sie Ihre Favoritrezepte, probieren Sie eins der Rezepte hier auf unserer Heimseite oder eins von denen die Sie in der Verpackung finden. Viele schätzen frisch gebackene Bake-Off Brötchen zum Frühstück. 

Omnia ist einfach in der Anwendung, erfordert keinerlei Installationen und kann im Großen und Ganzen auf allen Herden, unabhängig von der Wärmequelle, verwendet werden. Gas, Spiritus, Strom oder Diesel gehen alle gleich gut. Eine populäre und beliebte Lösung im Boot, Wohnwagen, Wohnmobil, Zelt, Ferienhäuschen und an anderen Stellen an denen Sie keinen festen Ofen haben. Im Laufe der Jahre wurde er Miniofen und Dosenofen genannt aber jetzt heißt er Omnia. "
http://www.omniasweden.com/index.php?id=3995


Drejø Bucht

Heute haben wir gradioses Wetter, strahlender Sonnenschein, kein Wind und richtig heiss! Ideales Wetter zum Ankern. In der Bucht von Drejø haben wir Anker geworfen und den Tag mit Schwimmen und Schweinswale beobachten verbracht.








Samstag, 8. August 2015

Birkholm

Am Samstag morgen sind wir um 6.10 Uhr unter Motor Richtung Marstal abgefahren. Wir hatten kaum Wind und das bisschen kam aus Norden, also fast gegenan. Gegen  8.00 Uhr sind wir in Marstal angekommen, haben schnell Bargeld aus dem Automaten gezogen und Fleisch für die nächsten Tage geholt. Dann ging es zügig weiter nach Birkholm, wo wir um 10.00 Uhr angekommen sind. Ein einziger freier Platz, der dann sofort unser war.

Eine entzückende kleine Insel! Hier ist Ruhe und Entspannung Programm. Keine Versorgungsmöglichkeiten, kein Trinkwasser am Hafen, aber unglaublicher Ausblick, wunderschöne kleine Häuser und glücklich scheinende Menschen.







Entschleunigung


Start am Freitag, 07.08.15 um 7.20 Uhr bei gefühlt Null Wind unter Segel aus unserem Hafen Richtung Marstal. Im Schmetterling den Fahrweg zum Fehmarnsund


Der Wind kam aus West und wir hatten bis Bagenkop einen guten Am-Wind Kurs bei mässiger Welle. Der Wind drehte auf Nordwest, so dass Bagenkop bei dem zwischenzeitlich aufgekommenen Regen und Gewitter nicht mehr fröhlich zu erreichen gewesen wäre. Der Nachmittag wurde sonnig, die Klamotten konnten gut getrocknet werden und ein leckeres Essen aus dem Omnia sorgteen schnell wieder für beste Laune. 

Sonntag, 2. August 2015

Vorbereitung Sommertörn

 

Ab nächste Woche haben wir zwei Wochen Urlaub. Für dieses Jahr haben wir Fünen-Rund geplant; Samsø und Vejrø sollen dabei nicht fehlen.