Von Faarborg ging
es am Dienstag unter Motor weiter gen Norden. Bei wunderschönem Wetter mit viel
Sonnenschein, aber leider ohne Wind, fuhren wir den kleinen Belt hinauf.
Spiegelglatte See lud das eine oder andere Mal zum von Bord springen ein. Gegen
13.00 Uhr erreichten wir die Marina von Assens, die im Sejlerens mit den Worten
beworben wird: „Wenn man die Marina
Assens anläuft, ist man auf dem richtigen Weg zu schönen Erlebnissen“. Es
blieb uns verborgen, was damit wohl gemeint sein soll!
Im Hafen und in
Sichtweite habe ich nichts entdeckt, von dem ich sagen würde, oh, wie hübsch.
Im Gegenteil, es handelt sich um einen Industriehafen (auch das kann sehr schön
sein, nicht jedoch in diesem Fall), in dem bis 23.00 Uhr Schiffe mit schwerem
Gerät be- und entladen wurde. Ohne dass es Wind gab, stand ein kräftiger Schwel
im Hafen.
Diesen Hafen haben
wir uns nur für Notfälle gemerkt. Kein Foto!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen